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Hausnotruf

Der Hausnotruf ist ein auf Telefontechnik basierendes System, das es alleinstehenden alten und behinderten Menschen erleichtert, in Notfällen Hilfe zu rufen. Auslöser des Alarms ist üblicherweise ein tragbarer Notrufsender (sogenannter Funkfinger zum Umhängen oder als Armband mit einer Taste). Es kann aber auch ein in der Wohnung angebrachter Sensor (z.B. Bewegungsmelder) sein. Zum Notruf gehört eine Basisstation, die am Telefon angeschlossen ist und eine höchst empfindliche Freisprecheinrichtung enthält. Ein Notruf erreicht eine Leitstelle, die die Daten des Betroffenen aufzeigt. So kann rasch die erforderliche Hilfe in die Wege geleitet werden.
Kosten entstehen für die Gerätemiete und die Rufbereitschaft zur Anrufannahme und -weiterleitung. Der Hausnotruf ist ein Pflegehilfsmittel. Die Kosten können bei pflegebedürftigen Personen, die Leistungen nach den SGB XI (SGB XI - Leistungen) erhalten, teilweise von der Pflegekasse übernommen werden.

 
 
 
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